Der Zahn der Zeit nagt auch an Schornsteinen: Witterungseinflüsse, Rückstände durch den Heizbetrieb und weiteres sorgen dafür, dass auch bei einem Kamin starke Schäden entstehen können.
Autonome Wärmeversorgung ist ein Thema, dass in den letzten Jahren immer wichtiger geworden ist. Egal ob durch die immer gehäufter auftretenden Extremwetter-Ereignisse (Hochwasser, Stürme, Starkregen, etc.) oder durch Schwankungen im Stromnetz aufgrund hoher Belastung: Black Outs kommen vor. Ein anhaltender Stromausfall von dem mehrere, unter Umständen viele, Haushalte betroffen sind, kann gerade in der kalten Jahreszeit schnell zum Problem werden.
Bei Neubauten wird die Gebäudehülle aufgrund der Energiesparinitiativen zunehmend dichter ausgeführt. Ein gesundes Raumklima und Behaglichkeit in Wohnräumen mit ausreichender Frischluftzufuhr sind deshalb oft nicht mehr gegeben. Zudem fehlt raumluftabhängigen Feuerstätten die erforderliche Verbrennungsluft.
Ob Kaminneubau oder -sanierung: Für ein gelungenes Bauprojekt braucht es mehr als handwerkliche Expertise. Die hohe Qualität in Österreichs Bauwesen wird nicht zuletzt durch gesetzliche Vorgaben mitbestimmt und so ist es im ganzen Projektablauf nötig, auch bei Unterlagen und Kommunikation mit Behörden einen kompetenten Partner an seiner Seite zu haben.
Ahrens Schornsteintechnik verfolgt mit dem Konzept "CleanAir Future" (CAF) eine zukunftsweisende Lösung für saubere Luft und nachhaltigen Umweltschutz. Das CAF-Konzept bietet moderne Abgastechnologien, die emissionsreduzierend wirken und damit die Luftqualität verbessern.
Das Neubauprojekt von AHRENS in einem Schweinezucht- und Mastbetrieb im Bezirk Melk steht beispielhaft für den erfolgreichen Einsatz moderner Heiztechnologien in der Landwirtschaft. Im Mittelpunkt dieses Projekts, betreut von AHRENS Schornsteintechnik und Projektleiter Gerhard Janisch, steht ein AHRENS Fertigteilkamin.